Dr. House

Früher war ich ein kleiner Hypochonder und deswegen habe ich nie Arztserien geguckt. Das gute an einer chronischen und unheilbaren Krankheit ist, dass man sich dann Arztserien anschauen kann. Man braucht sich ja nichts mehr einbilden. Das heißt, ich habe nachgeholt, was ich verpasst habe. Zum Beispiel habe ich mir acht Staffeln Dr. House hintereinander angesehen. Und ich bin mir bis heute nicht sicher, was ich davon halten soll, aber House ist mir sympathisch. Sehr sympathisch. Also konnte ich nichts anderes tun, als House irgendwie in meine Bucketlist einzufügen.

Alle Dr. House Staffeln besitzen

Dann habe ich angefangen, mir ab und zu eine Staffel zu kaufen. Ich habe festgestellt, dass das endlich eine Serie ist, die ihr Design von der ersten bis zur letzten Staffel durchgezogen hat, was zur Folge hat, dass die Staffeln im Regal sehr hübsch aussehen. Zusätzlich bin ich sehr stolz, dass meine Krankheit scheinbar cool genug ist, um in der Serie erwähnt zu werden. Zwar ist sie nur eine Erstdiagnose, die später wieder verworfen wird, aber trotzdem. Dabei sein ist alles. Natürlich stehen mittlerweile alle acht Staffel in meinem Schrank und ich bin sehr überzeugt von Hugh Laurie. Vor ein paar Tagen musste ich mit der kleinen kleinen Schwester „Stuart Little“ gucken und musste zweimal hinsehen, als Hugh Laurie den Vater von Stuart gespielt hat. Der Mann ist scheinbar noch vielfältiger einsetzbar, als ich gedacht habe.

Allerliebste Grüße

Steffie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.