Quinoasalat

IMAG3746Jetzt, wo ich wieder regelmäßig in die Uni gehe, brauche ich öfter ein schnelles Mittagessen, das ich im Idealfall auch unterwegs essen kann. Seit neustem habe ich Getreidesalate für mich entdeckt. Sie sind schnell zubereitet und machen satter, als ein normaler Salat. Besonders Quinoa begeistert mich. Als erstes habe ich es in einem Fertigsalat von Aldi gegessen. Danach habe ich ein bisschen recherchiert. Wegen seines neutralen, aber nicht fehlenden Geschmacks, kann man es fast grenzenlos kombinieren. Und ich habe mir folgendes ausgedacht:

  • 150 g Quinoa
  • eine Schlangengurke
  • drei Tomaten
  • ein Päckchen Fetakäse (geht auch mit Mozzarella)
  • Salz, Pfeffer
  • eventuell Salatdressing

Zuerst muss man das Quinoa (bekommt man zum Beispiel bei dm) nach Zubereitungsanleitung kochen und danach abkühlen lassen. Ich verteile es dafür auf einem flachen Teller und rühre ab und zu durch, dann geht das schneller. In der Zeit kann man aber auch gut die Gurke schälen, in Scheiben schneiden und diese dann vierteln. Die Tomaten müssen in Stücke geschnitten werden, der Feta auch. Wenn das Quinoa abgekühlt ist, können alle Zutaten vermengt werden. Dann wird noch ordentlich mit Salz und Pfeffer gewürzt. Mir reicht das dann schon. Wem das nicht reicht, der kann noch Salatdressing in beliebiger Geschmacksrichtung hinzugeben. Der Salat eignet sich im Sommer auch super als Hauptmahlzeit oder kann zum Grillen zubereitet werden.

Allerliebste Grüße

Steffie

 

Joghurtdressing

Die Arbeitszeiten des besten Ehemanns zwingen mich seit neustem dazu zweimal Mittag zu essen. Einmal gegen 12, wenn die Steffie Hunger kriegt, und einmal gegen fünf, wenn der beste Ehemann nach Hause kommt. Nicht, dass ich da nicht auch nochmal Hunger hätte. Aber eben deswegen habe ich angefangen mittags Salat zu futtern. Und normaler Salat ist ja langweilig und deshalb schmeiße ich gerne noch das ein oder andere drauf. Gerade eben war das Käse und Kochschinken. Aber was ist mir Schussel mal wieder passiert? Richtig, hab kein Joghurtdressing gekauft. Gehört aber auf den Salat mit Käse. Was also tun? Es regnet, da scheidet das Rad aus. Also selber machen das Dressing. Mach ich sonst nur bei „normalem“ Dressing. Aber fix im Internet nachgeschaut und siehe da, ist auch nix anderes. Also Internet wieder weg und selber gucken, wo der Geschmack hin will. Und weil das so gut geklappt hat, bitte sehr:

  • 200 gr Naturjoghurt (1,5% Fett)
  • 6 EL Olivenöl
  • der Saft einer halben Zitrone
  • ein EL Honig
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwa fünf Stängel glatte Petersilie
  • 3 Blätter Basilikum

Petersilie und Basilikum waschen und ganz klein schneiden, Zitrone auspressen, alles zusammenschmeißen, umrühren, fertig. Schmeckt wegen der Kräuter etwas herb, man kann wahrscheinlich an Stelle von Petersilie und Basilikum auch Schnittlauch nehmen, wodurch es etwas weniger herb, dafür etwas würziger ist. Und was ist der unsagbare Vorteil gegenüber gekauftem Dressing? a) schmeckt besser, b) ist günstiger und c) schmeckt nicht nach künstlich. Macht man die doppelte Menge, reicht es, im Kühlschrank aufbewahrt, sogar für zwei oder dreimal.

Allerliebste Grüße

Steffie

Mediterraner Nudelsalat

Geburtstagsfeierlichkeiten haben mich mal wieder dazu gebracht, meinen Nudelsalat zu machen. Dieser Nudelsalat ist eher weniger klassisch. Aber was ist schon klassisch. Denn bei mir ist er klassisch. Ich mag nicht so diese Mayonnaise-überladenen Salate, die mich mehr satt machen, als das Grillfleisch, das ich eigentlich dazu essen will. Außerdem, was soll ich sagen, koche ich ja doch eher mediterran. Einem Zufall (oder meiner Schusseligkeit) ist zu verdanken, dass ich herausgefunden habe, dass der Salat mit Suppennudeln am besten schmeckt. Kaum vorstellbar, aber sie eignen sich dafür hervorragend. Denn einmal hatte ich keine andere Wahl als Suppennudeln zu verwenden. Ich hatte nämlich alles für Nudelsalat eingekauft. Außer Nudeln. Von daher mussten die immer vorrätigen Suppennudeln herhalten. War gut.

Nun gut, der Nudelsalat. Ihr braucht dafür:

  • 500 gr Nudeln (gerne auch Suppennudeln)
  • 250 gr Pinienkerne
  • 250 gr kleine Tomaten
  • 300 gr frischen Rucola
  • rotes Pesto
  • 100 gr Fetawürfel (wahlweise auch Mozzarella in Würfeln, oder diese kleinen Kugeln)
  • wer mag kann noch geriebenen Parmesan dazu geben (eignet sich auch super zur Deko)

So, Nudeln kochen und abkühlen lassen. Pinienkerne rösten und abkühlen lassen. Rucola waschen und grob zerkleinern. Tomaten waschen und halbieren. Alle Zutaten (Vergesst den Feta nicht, mache ich ständig.) zusammenschmeißen, gute fünf Teelöffel Pesto dazu. Durchrühren. Abschmecken. Falls zu laff, noch Pesto dazu. Das macht ihr so lange, bis genug Geschmack dran ist. Redet euch nicht ein, dass er immer wieder zu laff ist, weil es viel zu lecker ist, um mit dem Abschmecken aufzuhören. Nehmt euch dann lieber einen Teller und esst eine Portion. Gerne mit Baguette dazu.

Allerliebste Grüße

Steffie